Westwing meldet für Q2 2026 127 Mio. EUR GMV und 113 Mio. EUR Umsatz
Die Zahl von 0 bis 100 sagt, wie stark die Meldung die Aktionäre des Unternehmens betrifft. Ab 70 heißt sie Hoch, ab 85 Dringend.
Was ist passiert
Im Q2 2026 stieg das Bruttowarenvolumen (GMV) von Westwing auf 127 Mio. EUR und der Umsatz auf 113 Mio. EUR. Das bereinigte EBITDA lag bei 5,4 Mio. EUR, der Free Cashflow bei -9,4 Mio. EUR. Als Ursachen nennt Westwing vor allem die Expansion in neue Länder, wiederkehrende Sales-Events, makroökonomischen Druck auf die Marge und negative Einmaleffekte aus der Umstellung auf neue Systeme.
- Im Q2 2026 stieg das GMV auf 127 Mio. EUR und der Umsatz auf 113 Mio. EUR.
- Das bereinigte EBITDA lag bei 5,4 Mio. EUR, belastet durch Margendruck und Systemumstellung.
- Die Netto-Cash-Position lag zum Quartalsende bei 68 Mio. EUR.
- Westwing bestätigt die Prognose für 2026 und erwartet Umsatz in der oberen Hälfte der Spanne.
Was bedeutet das für Aktionäre
Die Meldung zeigt operatives Wachstum bei GMV und Umsatz sowie eine bestätigte Jahresprognose, was für Aktionäre die kurzfristige Geschäftsverfassung gut einordnet. Gleichzeitig bleibt die Profitabilität unter Druck, weil die Marge durch das Umfeld und die Systemumstellung belastet wurde.
Zahlen aus der Meldung
- Bereinigtes EBITDA 2026: 36–48 Mio. €
- Bereinigte EBITDA-Marge 2026: 7,7–9,7 %
- Umsatz 2026: 470–495 Mio. €
Quelle: Originalmeldung auf www.ad-hoc-news.de
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