Westwing beschließt Rückkauf von bis zu 3,26 % des Grundkapitals
Die Zahl von 0 bis 100 sagt, wie stark die Meldung die Aktionäre des Unternehmens betrifft. Ab 70 heißt sie Hoch, ab 85 Dringend.
Was ist passiert
Westwing will vom 12. Oktober 2026 bis zum 31. März 2027 Aktien für maximal 10 Mio. EUR zurückkaufen; der Höchstumfang beträgt 640.000 Aktien beziehungsweise rund 3,26 % des Grundkapitals. Der Beschluss schafft Nachfrage über die Börse, garantiert aber weder den vollständigen Abruf des Budgets noch eine dauerhafte Verringerung der Aktienzahl.
- Der Rückkauf umfasst maximal 640.000 Aktien beziehungsweise rund 3,26 % des Grundkapitals.
- Das Programm läuft vom 12. Oktober 2026 bis zum 31. März 2027 und hat ein Budget von bis zu 10 Mio. EUR.
- Käufe erfolgen über die Börse innerhalb einer an den Xetra-Referenzpreis gebundenen Bandbreite.
- Die Gesellschaft hält bereits 1.324.161 eigene Aktien.
Was bedeutet das für Aktionäre
Der Beschluss kann bis zu rund 3,26 % des Grundkapitals aus dem Markt nehmen, verändert die Beteiligungsrelation der verbleibenden Aktionäre aber erst dauerhaft, wenn Westwing erworbene Aktien einzieht. Zunächst ist es ein zeitlich begrenztes Kaufmandat mit einem Budget von bis zu 10 Mio. EUR und keinem zugesagten Mindestvolumen.
Zahlen aus der Meldung
- Maximaler Rückkauf: Bis zu 640.000 Aktien (Rund 3,26 % des Grundkapitals)
- Rückkaufbudget: Bis zu 10 Mio. EUR ohne Erwerbsnebenkosten
- Laufzeit: 12. Oktober 2026 bis 31. März 2027
- Eigene Aktien vor neuen Käufen: 1.324.161 Aktien (Neuer Höchstumfang entspricht rund 3,26 % des Grundkapitals)
Quelle: Originalmeldung auf www.ad-hoc-news.de
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