Vossloh AG: Unternehmensmeldung (Finanzergebnisse) vom 23.07.2026
Die Zahl von 0 bis 100 sagt, wie stark die Meldung die Aktionäre des Unternehmens betrifft. Ab 70 heißt sie Hoch, ab 85 Dringend.
Was ist passiert
Vossloh hat am 13. Juli 2026 die 2026er Prognose angepasst: Der Konzern erwartet nun 1.510 Mio.€ bis 1.610 Mio.€ Umsatz, 195 Mio.€ bis 210 Mio.€ EBITDA und 100 Mio.€ bis 110 Mio.€ EBIT. Im 1-6/2026 lagen Umsatz und Auftragseingang über Vorjahr, das EBIT fiel aber wegen 9,1 Mio.€ PPA-Effekten auf 32,4 Mio.€.
- Auftragseingang stieg im 1-6/2026 auf 828,5 Mio.€.
- Auftragsbestand erreichte 1.140,7 Mio.€ zum 30. Juni 2026.
- Umsatz lag bei 710,1 Mio.€, EBITDA bei 80,9 Mio.€, EBIT bei 32,4 Mio.€.
- Nettofinanzverschuldung lag bei 590,2 Mio.€, Free Cashflow bei -68,6 Mio.€.
Was bedeutet das für Aktionäre
Die Meldung kombiniert einen sehr hohen Auftragsbestand mit einem schwächeren Halbjahresergebnis und einer angepassten 2026er Prognose. Für Anteilseigner ist relevant, dass der höhere Umsatz bisher nicht bis zum EBIT durchschlägt und dass der Schuldenabbau vom zweiten Halbjahr 2026 abhängt.
Zahlen aus der Meldung
- EBIT 2026: 100–110 Mio. € (Bestätigt)
- EBITDA 2026: 195–210 Mio. € (Bestätigt)
- Umsatz 2026: 1.510–1.610 Mio. € (Bestätigt)
Quelle: Originalmeldung auf www.ad-hoc-news.de
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