Vossloh AG: Ad-hoc-Mitteilung (Finanzergebnisse) vom 13.07.2026
Die Zahl von 0 bis 100 sagt, wie stark die Meldung die Aktionäre des Unternehmens betrifft. Ab 70 heißt sie Hoch, ab 85 Dringend.
Was ist passiert
Vossloh senkt die Prognose für 2026: Der Umsatz soll nun 1.510 Mio.€ bis 1.610 Mio.€ erreichen, das EBITDA 195 Mio.€ bis 210 Mio.€ und das EBIT 100 Mio.€ bis 110 Mio.€. Als Gründe nennt der Vorstand geringere Abrufe aus Rahmenverträgen, verschobene Lieferungen, höhere Beschaffungs- und Logistikkosten sowie zusätzliche Aufwendungen. H1 2026 blieb mit 710,1 Mio.€ Umsatz, 80,9 Mio.€ EBITDA und 32,4 Mio.€ EBIT solide; Auftragseingang und Auftragsbestand lagen bei 828,5 Mio.€ bzw. 1.140,7 Mio.€.
- 2026er Umsatzprognose auf 1.510 Mio.€ bis 1.610 Mio.€ gesenkt.
- EBITDA nun 195 Mio.€ bis 210 Mio.€, EBIT 100 Mio.€ bis 110 Mio.€.
- H1 2026: 710,1 Mio.€ Umsatz, 80,9 Mio.€ EBITDA, 32,4 Mio.€ EBIT.
- Auftragseingang 828,5 Mio.€, Auftragsbestand 1.140,7 Mio.€.
Was bedeutet das für Aktionäre
Die Meldung trifft die Ertragsplanung für 2026 direkt. Vossloh reduziert die Bandbreiten für Umsatz, EBITDA und EBIT und begründet das mit operativen Verzögerungen und höheren Kosten.
Zahlen aus der Meldung
- EBIT 2026: 100–110 Mio. €
- EBITDA 2026: 195–210 Mio. €
- Umsatz 2026: 1.510–1.610 Mio. €
Quelle: Originalmeldung auf www.ad-hoc-news.de
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