TUI konkretisiert GJ26-EBIT auf 1,2 bis 1,3 Mrd. EUR
Die Zahl von 0 bis 100 sagt, wie stark die Meldung die Aktionäre des Unternehmens betrifft. Ab 70 heißt sie Hoch, ab 85 Dringend.
Was ist passiert
TUI hat die Prognose für das bereinigte EBIT im Geschäftsjahr 2026 auf 1,2 Mrd. EUR bis 1,3 Mrd. EUR konkretisiert, nach zuvor 1,1 Mrd. EUR bis 1,4 Mrd. EUR. Der Konzern begründet den engeren Rahmen mit starker Nachfrage im vierten Quartal und einer besseren Buchungsdynamik in den vergangenen Wochen; die Jahresergebnisse sollen am 9. Dezember 2026 kommen.
- GJ26-EBIT konkretisiert: 1,2 bis 1,3 Mrd. EUR statt 1,1 bis 1,4 Mrd. EUR; die Spanne wird enger und leicht nach oben geschoben.
- Hotels & Resorts: Bettennächte im Q4 +1 % und im H1 GJ27 +7 %; die Auslastung im Q4 liegt noch 2 Prozentpunkte unter Vorjahr.
- Kreuzfahrten: Mein Schiff Flow bringt +12 % Passagiertage im Q4 und +17 % im H1 GJ27; die Durchschnittsraten sollen um 2 % steigen.
- Märkte + Airline bleibt vorsichtig gesteuert: Sommer gebuchter Umsatz -5 %, Winter -7 %, Risikokapazität um 5 % reduziert.
Was bedeutet das für Aktionäre
Die engere EBIT-Spanne stärkt die Planungssicherheit für Aktionäre, weil TUI den Ergebniskorridor für GJ26 auf 1,2 bis 1,3 Mrd. EUR einengt und damit den Mittelpunkt gegenüber der bisherigen Spanne leicht anhebt. Der positive Effekt wird jedoch dadurch begrenzt, dass die Umsatzprognose weiter ausgesetzt bleibt und die Buchungslage bei Märkte + Airline noch unter Vorjahr liegt.
Zahlen aus der Meldung
- Bereinigtes EBIT 2026: 1,1–1,4 Mrd. € → 1,2–1,3 Mrd. € (Präzisiert)
Quelle: Originalmeldung auf www.ad-hoc-news.de
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