Scherzer & Co. meldet 4,4 Mio. Euro EBIT im ersten Halbjahr 2026
Die Einstufung sagt, wie stark die Meldung die Aktionäre des Unternehmens betrifft: Routine, Relevant, Hoch oder Dringend.
Was ist passiert
Scherzer & Co. AG meldet für das erste Halbjahr 2026 vorläufige Zahlen mit einem EBIT von 4,4 Mio. Euro und einem EBT von 5,7 Mio. Euro. Treiber waren vor allem Dividenden, Kursgewinne, Zuschreibungen und Erlöse aus Nachbesserungen, während Abschreibungen auf Wertpapiere und das Stillhaltergeschäft belasteten.
- Das EBIT lag im ersten Halbjahr 2026 bei 4,4 Mio. Euro und das EBT bei 5,7 Mio. Euro.
- Wesentliche Erträge kamen aus Dividenden von 3,7 Mio. Euro und Kursgewinnen von 2,7 Mio. Euro.
- Zuschreibungen auf den Wertpapierbestand lagen bei 2,4 Mio. Euro, Erlöse aus Nachbesserungen bei 2,0 Mio. Euro.
- Der NAV betrug zum 31. Juli 2026 3,50 Euro je Aktie; das Plus seit Ultimo 2025 betrug 4,7%.
Was bedeutet das für Aktionäre
Die Meldung zeigt eine Ergebnisverbesserung in einem Beteiligungsportfolio, das stark von Dividenden, Kursbewegungen, Bewertungsanpassungen und Nachbesserungsrechten abhängt. Der NAV von 3,50 Euro je Aktie und das Nachbesserungsvolumen von rund 123,6 Mio. Euro geben Einblick in die Ertragsbasis.
Quelle: Originalmeldung auf www.ad-hoc-news.de
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