Schaeffler bestätigt 2026-Prognose trotz 240 Mio. EUR E-Mobility-Belastung
Die Zahl von 0 bis 100 sagt, wie stark die Meldung die Aktionäre des Unternehmens betrifft. Ab 70 heißt sie Hoch, ab 85 Dringend.
Was ist passiert
Schaeffler meldet für die ersten neun Monate 2026 einen Umsatzrückgang von 17,7 auf 17,5 Mrd. EUR, während die bereinigte EBIT-Marge von 4,2 auf 4,5 % stieg. Die bestätigte Jahresprognose steht einer Sonderbelastung von rund 240 Mio. EUR in E-Mobility und einem auf -40 Mio. EUR gedrehten Free Cash Flow gegenüber.
- Die bestätigte Prognose 2026 trifft auf einen Umsatzrückgang von 1,1 % in den ersten neun Monaten.
- Die bereinigte EBIT-Marge stieg um 0,3 Prozentpunkte, während der Free Cash Flow um 87 Mio. EUR zurückging.
- E-Mobility wird durch rund 240 Mio. EUR an Abschreibungen und Rückstellungen bereinigt.
- Humanoide Robotik erreicht einen Auftragseingang von rund 400 Mio. EUR.
Was bedeutet das für Aktionäre
Für Aktionäre ist die Sonderbelastung von rund 240 Mio. EUR der unmittelbare Einschnitt, weil sie auf reduzierte Projektvolumina und nicht mehr benötigte Produktionsanlagen in E-Mobility zurückgeht. Positiv ist, dass die Konzernprognose trotz dieser Bereinigung bestätigt wurde und die bereinigte Neunmonatsmarge um 0,3 Prozentpunkte zulegte.
Quelle: Originalmeldung auf www.ad-hoc-news.de
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