RCM Beteiligungs AG: Ad-hoc-Mitteilung (Übernahme und Beteiligung) vom 28.07.2026
Die Zahl von 0 bis 100 sagt, wie stark die Meldung die Aktionäre des Unternehmens betrifft. Ab 70 heißt sie Hoch, ab 85 Dringend.
Was ist passiert
RCM Beteiligungs Aktiengesellschaft weist für H1 2026 ein Konzern-Ergebnis nach Steuern und Anteilen Dritter von ca. +0,35 Mio. EUR aus, nach ca. +0,11 Mio. EUR im Vorjahreshalbjahr. Die Konzernumsatzerlöse stiegen um ca. 32 % auf ca. 1,45 Mio. EUR; darin sind Sondererträge aus 2022 ausgebuchten russischen Wertpapieren von ca. +0,17 Mio. EUR enthalten. Parallel sind der Verkauf des Dresdner Objekts, die Einziehung von bis zu 300.000 eigenen Aktien und weitere Rückkäufe nur geplant, nicht vollzogen.
- Konzern-Ergebnis nach Steuern und Anteilen Dritter: ca. +0,35 Mio. EUR nach ca. +0,11 Mio. EUR.
- Konzernumsatzerlöse um ca. 32 % auf ca. 1,45 Mio. EUR gestiegen, Mieterträge um ca. 26 % auf ca. 0,73 Mio. EUR.
- Sondererträge aus russischen Wertpapieren von ca. +0,17 Mio. EUR sind im Ergebnis enthalten.
- Geplant sind Verkauf des Dresdner Objekts, Einziehung von bis zu 300.000 eigenen Aktien und eine Kapitalherabsetzung auf bis zu 12.800.000,00 EUR.
Was bedeutet das für Aktionäre
Das Halbjahresbild ist besser als im Vorjahr, aber ein Teil des Ergebnisses stammt aus Sondererträgen von ca. +0,17 Mio. EUR. Für Aktionäre zählen auch die Eigenkapitalquote des Konzerns von 49,4 % und der Einzelgesellschaft von 69,0 %.
Quelle: Originalmeldung auf www.ad-hoc-news.de
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