Heute › Pentixapharm Holding AG
BaFin stellt Fehler von 34,7 Mio. EUR im Konzernabschluss 2024 fest
Die Zahl von 0 bis 100 sagt, wie stark die Meldung die Aktionäre des Unternehmens betrifft. Ab 70 heißt sie Hoch, ab 85 Dringend.
Was ist passiert
Die BaFin hat die Bilanzkontrolle des Konzernabschlusses 2024 mit einer Fehlerfeststellung abgeschlossen. Beanstandet sind um 34,7 Mio. EUR zu hoch ausgewiesene immaterielle Vermögenswerte und eine um 21,6 Mio. EUR zu hohe Kapitalrücklage; der Vorstand will den Bescheid nicht anfechten.
- Die BaFin hat Fehler im Konzernabschluss zum 31. Dezember 2024 festgestellt.
- Immaterielle Vermögenswerte waren nach BaFin-Auffassung um 34,7 Mio. EUR zu hoch ausgewiesen.
- Der Vorstand akzeptiert den Bescheid und legt keine Rechtsbehelfe ein.
- Die Prognose für 2026 bleibt laut Vorstand unverändert.
Was bedeutet das für Aktionäre
Der Vergleich beruht auf unterschiedlichen Stichtagen und ersetzt keine Neuberechnung des Abschlusses 2024, zeigt aber die Tragweite der Feststellung. Die Mitteilung trennt klar zwischen der behördlichen Bilanzbewertung und der operativen Einschätzung des Vorstands.
Zahlen aus der Meldung
- Kapitalrücklage: um 21,6 Mio. EUR zu hoch ausgewiesen
- Beanstandete PentixaFor-Ausgaben: 13,1 Mio. EUR aus den Jahren 2021 bis 2024
- Kaufpreisallokation: 21,6 Mio. EUR
Quelle: Originalmeldung auf www.ad-hoc-news.de
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