MPH dreht im Halbjahr mit 5,0 Mio. EUR ins Plus, Umsatz fällt 58 %
Die Zahl von 0 bis 100 sagt, wie stark die Meldung die Aktionäre des Unternehmens betrifft. Ab 70 heißt sie Hoch, ab 85 Dringend.
Was ist passiert
MPH Health Care meldet für das erste Halbjahr 2026 einen IFRS-Überschuss von 5,0 Mio. EUR nach einem Verlust von 72,7 Mio. EUR im Vorjahr. Der Ergebnissprung beruht laut Gesellschaft vor allem auf nicht zahlungswirksamen Fair-Value-Bewertungen der Beteiligungen; zugleich sank der Konzernumsatz nach dem Verkauf von HAEMATO PHARM auf 76,6 Mio. EUR.
- Das IFRS-Periodenergebnis wechselte von 72,7 Mio. EUR Verlust zu 5,0 Mio. EUR Überschuss; maßgeblich waren nicht zahlungswirksame Beteiligungsbewertungen.
- Der Umsatz fiel nach dem Verkauf von HAEMATO PHARM von 183,5 Mio. EUR auf 76,6 Mio. EUR, während die EBIT-Marge von 9,8 % auf 20,4 % stieg.
- Das Eigenkapital nahm um 2,1 % auf 248,4 Mio. EUR zu; der NAV je Aktie erhöhte sich ebenfalls um 2,1 % auf 58,02 EUR.
- Die Hauptversammlung beschloss am 9. Juli 2026 eine Dividende von 5,00 EUR je dividendenberechtigte Aktie.
Was bedeutet das für Aktionäre
Für Aktionäre steigt der ausgewiesene NAV je Aktie um 2,1 % auf 58,02 EUR, weil das Eigenkapital durch den IFRS-Überschuss um 5,0 Mio. EUR auf 248,4 Mio. EUR zunahm. Die Ergebnisverbesserung ist jedoch überwiegend eine Stichtagsbewertung der Beteiligungen und kein zahlungswirksamer operativer Ertrag.
Quelle: Originalmeldung auf www.ad-hoc-news.de
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