MBB SE: Ad-hoc-Mitteilung (Finanzergebnisse) vom 22.07.2026
Die Zahl von 0 bis 100 sagt, wie stark die Meldung die Aktionäre des Unternehmens betrifft. Ab 70 heißt sie Hoch, ab 85 Dringend.
Was ist passiert
Nach starken Zahlen im ersten Halbjahr 2026 hebt MBB SE die Ergebnisprognose an: Die bereinigte EBITDA-Margenspanne steigt auf 18-20 % statt 15-18 %, bei unverändert erwartetem Umsatz von 1,1 bis 1,2 Mrd. €. Im zweiten Quartal lag das bereinigte EBITDA bei 75,2 Mio. € nach 46,5 Mio. €, der Umsatz bei 298,5 Mio. € nach 285,5 Mio. €. Treiber waren vor allem Friedrich Vorwerk sowie DTS, Delignit und Hanke.
- Bereinigtes EBITDA im zweiten Quartal: 75,2 Mio. € nach 46,5 Mio. €.
- Umsatz im zweiten Quartal: 298,5 Mio. € nach 285,5 Mio. €.
- Bereinigtes EBITDA im ersten Halbjahr 2026: 117,1 Mio. € bei 536,0 Mio. € Umsatz.
- Ausblick: EBITDA-Marge 18-20 % statt 15-18 %, Umsatz 1,1 bis 1,2 Mrd. €.
Was bedeutet das für Aktionäre
Die Meldung verbessert die Ertragserwartung für 2026, ohne den Umsatzausblick anzuheben. Für Aktionäre ist wichtig, dass MBB nach dem ersten Halbjahr 2026 eine höhere Margenspanne nennt und zugleich eine Nettoliquidität von 769,0 Mio. € ausweist, davon 431,9 Mio. € auf Holding-Ebene.
Zahlen aus der Meldung
- Bereinigte EBITDA-Marge 2026: 15–18 % → 18–20 % (Angehoben)
- Umsatz 2026: 1,1–1,2 Mrd. €
Quelle: Originalmeldung auf www.ad-hoc-news.de
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