LAIQON steigert H1-Umsatz auf 23,15 Mio. EUR und verbessert EBITDA
Die Zahl von 0 bis 100 sagt, wie stark die Meldung die Aktionäre des Unternehmens betrifft. Ab 70 heißt sie Hoch, ab 85 Dringend.
Was ist passiert
Die LAIQON AG meldet für das 1. Hj. 2026 stärkere Umsätze, ein deutlich verbessertes operatives Ergebnis und eine gestärkte Finanzierungsstruktur. Die Brutto-Umsatzerlöse stiegen auf 23,15 Mio. EUR, das EBITDA verbesserte sich auf -0,29 Mio. EUR, im 2. Quartal 2026 wurde ein positives EBITDA von 1,08 Mio. EUR erreicht. Zugleich erhöhte sich das Eigenkapital auf 71,7 Mio. EUR und die Eigenkapitalquote auf 48,6 Prozent.
- Die Brutto-Umsatzerlöse stiegen im 1. Hj. 2026 um 63,4 % auf 23,15 Mio. EUR.
- Das EBITDA verbesserte sich auf -0,29 Mio. EUR; im 2. Quartal 2026 lag es bei 1,08 Mio. EUR.
- Das Eigenkapital erreichte 71,7 Mio. EUR, die Eigenkapitalquote 48,6 Prozent.
- AuM lagen am 25. August 2026 bei 11,5 Mrd. EUR; die HV fasste alle neun Beschlüsse mit bis zu 96,37 Prozent Zustimmung.
Was bedeutet das für Aktionäre
Für Aktionärinnen und Aktionäre zeigt die Mitteilung mehrere operative und finanzielle Fortschritte zugleich: höherer Umsatz, bessere Ergebnisqualität, mehr Liquidität und eine stärkere Eigenkapitalbasis. Das ist relevant, weil damit die Basis für weiteres Wachstum und die Umsetzung von GROWTH 28 sichtbar wird.
Quelle: Originalmeldung auf www.ad-hoc-news.de
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