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Jungheinrich AG: Ad-hoc-Mitteilung (Prognose) vom 23.07.2026

Jungheinrich AG · 23.07.2026, 12:17 Uhr · Ad-hoc-Mitteilung

Einstufung: Dringend · 90/100

Die Zahl von 0 bis 100 sagt, wie stark die Meldung die Aktionäre des Unternehmens betrifft. Ab 70 heißt sie Hoch, ab 85 Dringend.

Was ist passiert

Jungheinrich senkt die Konzernprognose 2026 auf ein EBIT von 340 Mio. € bis 400 Mio. €, ein EBT von 310 Mio. € bis 370 Mio. € und einen Free Cashflow von über 50 Mio. € statt über 250 Mio. €. Als Gründe nennt der Vorstand Nachwirkungen des im Februar beendeten Streiks im Werk Lüneburg, veränderte Materialkosten, intensiven Wettbewerb und den fehlenden Ausgleich des Ergebnisbeitrags der ehemaligen russischen Tochter. Zusätzlich erwartet das Unternehmen aus der angestrebten Einigung mit der Finanzverwaltung einen negativen Effekt von rund 13 Mio. € nach Steuern; vorläufig meldet es für Q2 2026 einen Umsatz von 1.397 Mio. €, ein EBIT von 88 Mio. € und ein Ergebnis nach Steuern von 47 Mio. €.

Was bedeutet das für Aktionäre

Die Meldung verschlechtert die Ergebnis- und Cashflow-Erwartung für 2026 und zeigt zugleich schwächere Vorabzahlen für Q2 2026. Relevant ist vor allem, dass EBIT, EBIT-Rendite, ROCE und Free Cashflow gegenüber der bisherigen Planung nach unten genommen wurden und zusätzlich ein negativer Steuereffekt von rund 13 Mio. € erwartet wird.

Zahlen aus der Meldung

Quelle: Originalmeldung auf www.ad-hoc-news.de

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