FRIWO: Halbjahresumsatz sinkt auf 27,0 Mio. EUR, Auftragsbestand steigt
Die Zahl von 0 bis 100 sagt, wie stark die Meldung die Aktionäre des Unternehmens betrifft. Ab 70 heißt sie Hoch, ab 85 Dringend.
Was ist passiert
FRIWO meldet für das erste Halbjahr einen deutlich niedrigeren Umsatz und einen höheren operativen Verlust. Dem steht ein um 15,4 % gestiegener Auftragsbestand gegenüber; die bereits am 31. Juli gesenkte Jahresprognose bestätigt das Unternehmen.
- Der Umsatz fiel im Halbjahr von 40,1 Mio. EUR auf 27,0 Mio. EUR; darin waren im Vorjahr 7,1 Mio. EUR aus dem veräußerten Hutschienengeschäft enthalten.
- Das EBIT verschlechterte sich von -0,4 Mio. EUR auf -2,6 Mio. EUR.
- Der Auftragsbestand stieg auf 48,5 Mio. EUR und lag damit 15,4 % über dem Vorjahreswert.
- FRIWO bestätigt die am 31. Juli gesenkte Umsatzprognose von rund 60 Mio. EUR und erwartet für 2026 nun einen EBIT-Verlust.
Was bedeutet das für Aktionäre
Der höhere Halbjahresverlust und die niedrigere Ergebnisprognose belasten die Ertragslage, weil FRIWO für 2026 statt eines leicht positiven bereinigten EBIT nun einen Verlust erwartet. Positiv ist, dass die Nachfrage in den Kernprodukten laut Unternehmen stabil bis steigend war und der Auftragsbestand um 15,4 % auf 48,5 Mio. EUR zulegte.
Zahlen aus der Meldung
- Umsatz 2026: 60 Mio. € (Bestätigt)
Quelle: Originalmeldung auf www.ad-hoc-news.de
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