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Friedrich Vorwerk Group SE: Ad-hoc-Mitteilung (Prognose) vom 22.07.2026
Die Zahl von 0 bis 100 sagt, wie stark die Meldung die Aktionäre des Unternehmens betrifft. Ab 70 heißt sie Hoch, ab 85 Dringend.
Was ist passiert
FRIEDRICH VORWERK Group SE hebt die EBITDA-Prognose für 2026 auf 180-200 Mio. € an nach zuvor 160-180 Mio. €. Auslöser sind das erste Halbjahr 2026 mit 92,6 Mio. € EBITDA nach 54,5 Mio. € im Vorjahr, 337,3 Mio. € Umsatz und 212,0 Mio. € Nettofinanzmittelbestand zum 30. Juni 2026.
- EBITDA H1 2026: 92,6 Mio. € nach 54,5 Mio. € im Vorjahr, plus 70 %.
- Umsatz H1 2026: 337,3 Mio. € nach 303,1 Mio. €, Produktionsleistung 448,1 Mio. €.
- Die EBITDA-Prognose 2026 steigt auf 180-200 Mio. € von 160-180 Mio. €.
- Auftragseingang 321,2 Mio. €, Auftragsbestand 1.005 Mio. € und netto 212,0 Mio. € Liquidität.
Was bedeutet das für Aktionäre
Die Meldung zeigt eine höhere Profitabilität und eine sehr starke Liquiditätslage. Für Aktionäre ist vor allem die angehobene EBITDA-Spanne für 2026 relevant, gestützt auf das starke Halbjahr, den Auftragseingang von 321,2 Mio. € und den Auftragsbestand von 1.005 Mio. €.
Zahlen aus der Meldung
- EBITDA 2026: 160–180 Mio. € → 180–200 Mio. € (Angehoben)
- Umsatz 2026: 730–780 Mio. €
Quelle: Originalmeldung auf www.ad-hoc-news.de
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