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Drägerwerk AG & Co. KGaA: Ad-hoc-Mitteilung (Finanzergebnisse) vom 13.07.2026
Die Zahl von 0 bis 100 sagt, wie stark die Meldung die Aktionäre des Unternehmens betrifft. Ab 70 heißt sie Hoch, ab 85 Dringend.
Was ist passiert
Drägerwerk AG & Co. KGaA hebt für 2026 die EBIT-Marge auf 5,5 bis 7,5 Prozent an, nach zuvor 5,0 bis 7,5 Prozent. Grundlage sind vorläufige H1-Zahlen: Der Umsatz stieg währungsbereinigt um 7,7 Prozent auf rund 1.603 Mio. Euro, das EBIT auf rund 64 Mio. Euro nach 20,4 Mio. Euro. Genannt werden starkes Geschäft, eine Bruttomarge von 46,5 Prozent und 7,8 Mio. Euro Zollrückzahlungen.
- EBIT-Marge 2026 auf 5,5 bis 7,5 Prozent angehoben.
- H1-Umsatz währungsbereinigt plus 7,7 Prozent auf rund 1.603 Mio. Euro.
- EBIT auf rund 64 Mio. Euro nach 20,4 Mio. Euro; Bruttomarge 46,5 Prozent.
- Auftragseingang H1 rund 1.747 Mio. Euro; Medizintechnik um 3,7 Prozent niedriger wegen Mexiko-Vergleich.
Was bedeutet das für Aktionäre
Die höhere Untergrenze der EBIT-Spanne signalisiert eine bessere Ergebnissicht für 2026. Für die Einordnung bleibt wichtig, dass das H1-EBIT auch 7,8 Mio. Euro Zollrückzahlungen enthält. Beim Auftragseingang in der Medizintechnik drückt ein hoher Vorjahresvergleich nach einem Großauftrag aus Mexiko.
Zahlen aus der Meldung
- EBIT-Marge 2026: 5–7,5 % → 5,5–7,5 % (Präzisiert)
- Währungsbereinigtes Umsatzwachstum 2026: 2–6 %
Quelle: Originalmeldung auf www.ad-hoc-news.de
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