Heute › Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
Porsche zielt bis 2035 auf 15 Prozent operative Umsatzrendite
Die Zahl von 0 bis 100 sagt, wie stark die Meldung die Aktionäre des Unternehmens betrifft. Ab 70 heißt sie Hoch, ab 85 Dringend.
Was ist passiert
Porsche bündelt Produkt-, Kosten- und Organisationsmaßnahmen in der Strategie „Sportwagenschmiede ’35“. Mittelfristig peilt der Sportwagenhersteller 41 bis 45 Mrd. EUR Umsatz, 10 bis 15 Prozent operative Konzernumsatzrendite und 9 bis 12 Prozent Netto-Cashflow-Marge im Automobilgeschäft an.
- Porsche verbindet ein höherwertiges Portfolio mit einer mittelfristigen operativen Umsatzrendite von 10 bis 15 Prozent.
- Die Kostenprogramme reichen von bis zu 20 Prozent geringeren Entwicklungskosten bis zu 30 Prozent niedrigeren Personalkosten in der Fertigung.
- Die Gewinnschwelle soll unter 200.000 Einheiten sinken; damit wird die Kostenbasis zum zentralen Hebel der Strategie.
- Das obere Ende der Ziele hängt laut Porsche auch von einem besseren makroökonomischen, geopolitischen und regulatorischen Umfeld ab.
Was bedeutet das für Aktionäre
Für Aktionäre erhöht die Strategie die Chance auf stabilere Erträge und Cashflows, weil Porsche die Gewinnschwelle auf unter 200.000 Einheiten senken sowie Kosten, Modellkomplexität und Kapitalintensität reduzieren will. Dem stehen anspruchsvolle Umsetzungsziele gegenüber: Die geplanten Einsparungen bei Entwicklung, Fertigung und Vertrieb sowie die Reduktion der Belegschaft müssen erreicht werden, während neue Produkte und höherpreisige D-/E-Modelle die Preissetzung stützen sollen.
Quelle: Originalmeldung auf www.ad-hoc-news.de
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