Deutsche Rohstoff AG: Ad-hoc-Mitteilung (Prognose) vom 05.08.2026
Die Zahl von 0 bis 100 sagt, wie stark die Meldung die Aktionäre des Unternehmens betrifft. Ab 70 heißt sie Hoch, ab 85 Dringend.
Was ist passiert
Deutsche Rohstoff AG hebt die Prognose für 2026 und 2027 an, nachdem die Ölproduktion der 2026 in Betrieb genommenen Bohrungen deutlich über den Erwartungen lag. Für 2026 nennt das Unternehmen nun einen Umsatz von 300 bis 320 Mio. EUR und ein EBITDA von 380 bis 400 Mio. EUR; für 2027 stehen 320 bis 340 Mio. EUR Umsatz und 240 bis 260 Mio. EUR EBITDA. Zugleich steigt das Investitionsvolumen 2026 auf 320 Mio. EUR, und eine außerplanmäßige Abschreibung auf Colorado-Bohrungen belastet das Halbjahresergebnis mit rund 15 Mio. EUR.
- EBITDA 2026 steigt auf 380 bis 400 Mio. EUR, Umsatz 2026 auf 300 bis 320 Mio. EUR.
- 2027 wird ebenfalls höher angesetzt: Umsatz 320 bis 340 Mio. EUR, EBITDA 240 bis 260 Mio. EUR.
- Das Bohrprogramm 2026 wächst um sechs auf 32 Bruttobohrungen; das Investitionsvolumen steigt auf 320 Mio. EUR.
- Eine außerplanmäßige Abschreibung auf Colorado-Bohrungen belastet das Halbjahresergebnis mit rund 15 Mio. EUR.
Was bedeutet das für Aktionäre
Die Meldung erhöht die Ertragsziele, zugleich steigt das Investitionsvolumen auf 320 Mio. EUR. Die Prognose bleibt an 75 USD WTI, 3,50 USD Gas und EUR/USD 1,15 gebunden; für das zweite Halbjahr und zum Jahresende 2026 nennt das Unternehmen 24.000 bis 26.000 BOEPD bei 70 % Öl.
Zahlen aus der Meldung
- EBITDA 2026: 355–375 Mio. € → 380–400 Mio. € (Angehoben)
- EBITDA 2027: 210–230 Mio. € → 240–260 Mio. € (Angehoben)
- Umsatz 2026: 260–280 Mio. € → 300–320 Mio. € (Angehoben)
- Umsatz 2027: 280–300 Mio. € → 320–340 Mio. € (Angehoben)
Quelle: Originalmeldung auf www.ad-hoc-news.de
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