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DEFAMA: Halbjahresgewinn sinkt, Prognose vom 18. August bestätigt
Die Zahl von 0 bis 100 sagt, wie stark die Meldung die Aktionäre des Unternehmens betrifft. Ab 70 heißt sie Hoch, ab 85 Dringend.
Was ist passiert
DEFAMA meldet für das erste Halbjahr ein um ein Drittel niedrigeres Nettoergebnis und einen geringeren FFO je Aktie. Die Zahlen erläutern die bereits am 18. August 2026 gesenkte Jahresprognose: Mietausfälle belasteten FFO und Ergebnis nahezu vollständig.
- Der Umsatz und das EBITDA stiegen, während Nettoergebnis, FFO und FFO je Aktie zurückgingen.
- Rund 540 T€ fehlende Mieterträge aus zwei Mietverhältnissen belasteten FFO und Ergebnis nahezu vollständig.
- Die Jahresprognose für das Konzernergebnis liegt ohne nennenswerte Verkaufsgewinne bei 2 bis 3 Mio. €.
Was bedeutet das für Aktionäre
Für Aktionäre verschlechtert sich die operative Ertragsbasis, weil der FFO je Aktie im Halbjahr um 7,9% sank und die FFO-Jahreserwartung um 4 bis 6% unter den Vorjahreswert von 10,8 Mio. € fällt. Die Belastung ist konkret auf rund 540 T€ ausgefallene Mieterträge zurückgeführt.
Zahlen aus der Meldung
- Konzernergebnis 2026: 2–3 Mio. € (Bestätigt)
Quelle: Originalmeldung auf www.ad-hoc-news.de
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