DATAGROUP senkt Prognose 2025/2026 wegen 10 bis 11 Mio. EUR Sondereffekten
Die Zahl von 0 bis 100 sagt, wie stark die Meldung die Aktionäre des Unternehmens betrifft. Ab 70 heißt sie Hoch, ab 85 Dringend.
Was ist passiert
DATAGROUP SE senkt die Prognose für das Geschäftsjahr 2025/2026: Der Umsatz wird nun bei 565 bis 575 Mio. EUR erwartet, das EBITDA bei 71 bis 74 Mio. EUR und das EBIT bei 33 bis 36 Mio. EUR. Als Hauptgrund nennt das Unternehmen das unverändert verhaltene Marktumfeld sowie Sondereffekte von 10 bis 11 Mio. EUR im Zusammenhang mit strategischen Maßnahmen.
- Umsatz 2025/2026 nun 565 bis 575 Mio. EUR, auf dem Niveau des Geschäftsmodells.
- EBITDA sinkt auf 71 bis 74 Mio. EUR statt der zuvor erwarteten leichten Steigerung.
- EBIT wird mit 33 bis 36 Mio. EUR erwartet, ebenfalls unter der früheren Erwartung.
- Als Ursache nennt DATAGROUP Sondereffekte von 10 bis 11 Mio. EUR und ein verhaltenes Marktumfeld.
Was bedeutet das für Aktionäre
Die Prognosesenkung trifft die Ertragserwartung direkt und betrifft damit die zentrale Steuerungsgröße für die Anteilseigner. Der Umsatz bleibt zwar mit 565 bis 575 Mio. EUR in der bisherigen Bandbreite, aber EBITDA und EBIT liegen nun klar unter der zuvor genannten leichten Steigerung.
Zahlen aus der Meldung
- EBIT 2025/26: 33–36 Mio. €
- EBITDA 2025/26: 71–74 Mio. €
Quelle: Originalmeldung auf www.ad-hoc-news.de
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