Circus startet Pods als verpflichtende Zutatenebene im zweiten Halbjahr
Die Zahl von 0 bis 100 sagt, wie stark die Meldung die Aktionäre des Unternehmens betrifft. Ab 70 heißt sie Hoch, ab 85 Dringend.
Was ist passiert
Circus SE bringt seine standardisierte Zutaten- und Lieferketten-Infrastruktur „Circus Pods“ kommerziell an den Markt. Die Pods sollen im Laufe der zweiten Jahreshälfte für alle bereits eingesetzten Systeme verpflichtend werden und eröffnen laut Unternehmen neben CircusOS einen weiteren wiederkehrenden Umsatzstrom.
- Circus führt Pods kommerziell als standardisierte Zutaten- und Lieferketten-Infrastruktur für seine Robotersysteme ein.
- Die Pods sollen im Laufe der zweiten Jahreshälfte für alle bereits eingesetzten Systeme verpflichtend werden.
- Das System ist laut Circus bereits in sieben europäischen Ländern einschließlich der Ukraine im Einsatz und umfasst mehr als 30 Zutaten.
- Circus ordnet Pods als zusätzliche wiederkehrende Umsatzquelle neben CircusOS ein.
Was bedeutet das für Aktionäre
Für Aktionäre erweitert die verpflichtende Pod-Nutzung die wirtschaftliche Nutzung jedes eingesetzten Roboters, weil Circus daraus neben Software einen wiederkehrenden Umsatzstrom ableiten will. Das ist operativ bedeutsam, da die Infrastruktur laut Unternehmen bereits bei der Mehrheit der aktiven Kunden und Roboter läuft und künftig alle eingesetzten Systeme erfassen soll.
Zahlen aus der Meldung
- Einsatzländer: 7 europäische Länder einschließlich Ukraine
- Zutatenumfang: mehr als 30 Zutaten
- Bedienaufwand: rund 80 % weniger täglich
Quelle: Originalmeldung auf www.ad-hoc-news.de
Mehr in der App
Die vollständige Einordnung dieser Meldung, den Verlauf der Prognosen und eine Push-Nachricht für Ihr eigenes Depot gibt es in der App AdhocScore.
Im App Store ladenBei Google Play laden