Branicks: Halbjahres-FFO sinkt um 37 %, Verlust weitet sich aus
Thema: Quartalszahlen
Die Zahl von 0 bis 100 sagt, wie stark die Meldung die Aktionäre des Unternehmens betrifft. Ab 70 heißt sie Hoch, ab 85 Dringend.
Was ist passiert
Branicks meldet für das erste Halbjahr 2026 ein FFO nach Minderheiten von 14,3 Mio. EUR nach 22,7 Mio. EUR im Vorjahr und einen Konzernverlust von 142,3 Mio. EUR. Entlastend wirkten niedrigere Zinsen und Kosten, doch Abschreibungen von 158,9 Mio. EUR sowie schwächere Vermietungs- und Mieteinnahmen prägen den Bericht.
- Das FFO nach Minderheiten fiel auf 14,3 Mio. EUR nach 22,7 Mio. EUR im Vorjahr.
- Abschreibungen auf Finanzanlagen von 158,9 Mio. EUR führten zu einem Konzernverlust von 142,3 Mio. EUR.
- Zinsaufwand und operative Kosten sanken, während Leerstand und Loan-to-Value stiegen.
Was bedeutet das für Aktionäre
Für Aktionäre verschlechtert der Bericht die Ertrags- und Substanzbasis: Das FFO sank um rund 37 %, der NAV je Aktie um rund 18 %, während der Loan-to-Value um 1,5 Prozentpunkte stieg. Die niedrigeren Zinskosten von rund 39 % und die um 8,5 % geringeren operativen Kosten zeigen Fortschritte in der Konsolidierung, gleichen aber die Abschreibungen und den Rückgang bei Vermietung, Nettomieten und FFO im Berichtszeitraum nicht aus.
Quelle: Originalmeldung auf www.ad-hoc-news.de
Mehr in der App
Die vollständige Einordnung dieser Meldung, den Verlauf der Prognosen und eine Push-Nachricht für Ihr eigenes Depot gibt es in der App AdhocScore.
Im App Store ladenBei Google Play laden