Basler AG: Ad-hoc-Mitteilung (Prognose) vom 04.08.2026
Die Zahl von 0 bis 100 sagt, wie stark die Meldung die Aktionäre des Unternehmens betrifft. Ab 70 heißt sie Hoch, ab 85 Dringend.
Was ist passiert
Basler hebt die Prognose für 2026 auf 270 Mio. € bis 290 Mio. € Umsatz und eine EBIT-Marge von 12,5 % bis 14,5 % an. Basis sind starke Zahlen für das 1. Halbjahr 2026 mit 180,0 Mio. € Auftragseingang, 152,4 Mio. € Umsatz und 31,1 Mio. € EBIT, zugleich bleiben Lieferkettenengpässe und die vorübergehende Sony-Pause in Kumamoto ein Risiko.
- Auftragseingang stieg im 1. Halbjahr 2026 um 59 % auf 180,0 Mio. €.
- Umsatz lag bei 152,4 Mio. €, EBIT bei 31,1 Mio. € und EBITDA bei 37,9 Mio. €.
- 2026-Prognose: Umsatz 270 Mio. € bis 290 Mio. €, EBIT-Marge 12,5 % bis 14,5 %.
- Lieferkettenengpässe und die vorübergehende Produktionseinstellung bei Sony in Kumamoto belasten die Sicht.
Was bedeutet das für Aktionäre
Die Meldung verbessert den Ausblick für 2026 und zeigt ein deutlich stärkeres Halbjahr bei Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis. Für Anleger bleibt aber entscheidend, ob die beschriebenen Engpässe bei Bildsensoren die Produktionsmengen in September und Oktober begrenzen.
Zahlen aus der Meldung
- EBIT-Marge 2026: 12,5–14,5 %
- Umsatz 2026: 270–290 Mio. €
Quelle: Originalmeldung auf www.ad-hoc-news.de
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