BASF SE: Ad-hoc-Mitteilung (Ausschüttung) vom 29.07.2026
Die Zahl von 0 bis 100 sagt, wie stark die Meldung die Aktionäre des Unternehmens betrifft. Ab 70 heißt sie Hoch, ab 85 Dringend.
Was ist passiert
BASF hat am 29. Juli 2026 ein Aktienrückkaufprogramm über bis zu 1,0 Milliarden € beschlossen. Der Rückkauf soll im August 2026 starten und bis Ende April 2027 laufen; die zurückgekauften Aktien werden eingezogen und das Grundkapital herabgesetzt. Das Programm ist Teil des im September 2024 angekündigten Aktienrückkaufs von 4 Milliarden € bis Ende 2028. Zusätzlich will BASF die Nettoverschuldung deutlich reduzieren und im dritten Quartal 2026 Anleihen und Darlehen über 1,6 Milliarden € vor Fälligkeit zurückzahlen.
- Programm über bis zu 1,0 Milliarden €; Start im August 2026, Ende bis Ende April 2027.
- Die zurückgekauften Aktien werden eingezogen; das Grundkapital wird herabgesetzt.
- Teil des im September 2024 angekündigten Rückkaufs von 4 Milliarden € bis Ende 2028.
- Im November 2025 bis Juni 2026 wurden bereits Aktien im Wert von rund 1,5 Milliarden € gekauft.
Was bedeutet das für Aktionäre
Der Beschluss führt Kapital an Aktionäre zurück und soll laut Meldung Kapitalstruktur und Ergebnis je Aktie verbessern. Für die Bilanz ist zusätzlich relevant, dass BASF die Nettoverschuldung deutlich reduzieren und im dritten Quartal 2026 1,6 Milliarden € vorzeitig zurückzahlen will.
Quelle: Originalmeldung auf www.ad-hoc-news.de
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