BASF SE: Ad-hoc-Mitteilung (Finanzergebnisse) vom 15.07.2026
Die Zahl von 0 bis 100 sagt, wie stark die Meldung die Aktionäre des Unternehmens betrifft. Ab 70 heißt sie Hoch, ab 85 Dringend.
Was ist passiert
BASF meldet für das 2. Quartal 2026 vorläufig einen Umsatz von 17,2 Milliarden € und ein EBITDA vor Sondereinflüssen von 2,4 Milliarden €. Zugleich hebt der Konzern den Ausblick für das EBITDA vor Sondereinflüssen 2026 von 6,2 Milliarden € bis 7,0 Milliarden € auf 6,9 Milliarden € bis 7,7 Milliarden € an. Der Free Cashflow bleibt 2026 bei 1,5 Milliarden € bis 2,3 Milliarden €; im Quartal lag er wegen höherer Kapitalbindung infolge höherer Rohstoffpreise voraussichtlich bei minus 0,2 Milliarden €.
- Der Umsatz stieg im 2. Quartal 2026 um 16 % auf 17,2 Milliarden €, getragen von höheren Preisen (+11 %) und Mengen (+7 %).
- Das EBITDA vor Sondereinflüssen lag voraussichtlich bei 2,4 Milliarden € und damit deutlich über den durchschnittlichen Analystenschätzungen von 2,1 Milliarden €.
- Der Ausblick 2026 für das EBITDA vor Sondereinflüssen wurde auf 6,9 Milliarden € bis 7,7 Milliarden € angehoben; bisher galt 6,2 Milliarden € bis 7,0 Milliarden €.
- Das Ergebnis nach Steuern erreichte voraussichtlich 4,1 Milliarden €, gestützt vom 3,9 Milliarden €-Veräußerungsgewinn aus der Coatings-Transaktion; der Free Cashflow lag voraussichtlich bei minus 0,2 Milliarden €.
Was bedeutet das für Aktionäre
Die angehobene Ergebnisprognose 2026 ist der wichtigste neue Punkt. Für die finanzielle Entwicklung bleiben zugleich der negative Free Cashflow im Quartal und die unveränderte Free-Cashflow-Spanne 2026 relevant.
Zahlen aus der Meldung
- Bereinigtes EBITDA 2026: 6,2–7 Mrd. € → 6,9–7,7 Mrd. € (Angehoben)
- Free Cashflow 2026: 1,5–2,3 Mrd. €
Quelle: Originalmeldung auf www.ad-hoc-news.de
Mehr in der App
Die vollständige Einordnung dieser Meldung, den Verlauf der Prognosen und eine Push-Nachricht für Ihr eigenes Depot gibt es in der App AdhocScore.
Im App Store ladenBei Google Play laden