1&1 steigert H1-Umsatz auf 2.269,7 Mio. EUR und bestätigt 2026
Die Zahl von 0 bis 100 sagt, wie stark die Meldung die Aktionäre des Unternehmens betrifft. Ab 70 heißt sie Hoch, ab 85 Dringend.
Was ist passiert
1&1 hat im ersten Halbjahr 2026 den Umsatz auf 2.269,7 Mio. EUR erhöht, das EBITDA auf 382,7 Mio. EUR gesteigert und die Prognose 2026 bestätigt. Der Vertragsbestand sank um 140.000 Verträge, weil die Neuausrichtung des Discount-Tarifportfolios Anfang April den Mobile-Internet-Bereich belastete.
- Umsatz im H1 2026: 2.269,7 Mio. EUR, das entspricht +1,6 % gegenüber H1 2025
- EBITDA stieg auf 382,7 Mio. EUR, das EBIT auf 111,3 Mio. EUR
- Kundenverträge sanken um 140.000 auf 16,18 Mio. Verträge
- Die Gesellschaft bestätigt für 2026 Service-Umsatz, EBITDA und Cash-Capex
Was bedeutet das für Aktionäre
Die Zahlen zeigen ein gemischtes Bild: Operativ legte 1&1 bei Umsatz, EBITDA und EBIT zu, zugleich schrumpfte der Vertragsbestand um 140.000. Für Aktionäre ist wichtig, dass das Ergebniswachstum derzeit mit einer klar benannten Tarifumstellung und einem niedrigeren Mobile-Internet-Bestand zusammenhängt. Die bestätigte Prognose 2026 gibt zwar Orientierung, aber die Entwicklung des Vertragsbestands und der Investitionen bleibt für die weitere Ertragslage zentral.
Zahlen aus der Meldung
- EBITDA 2026: 800 Mio. €
Quelle: Originalmeldung auf www.ad-hoc-news.de
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